Tipps gegen Schüchternheit - Selbstbewusstsein stärken - Entscheidungen treffen

Tipps gegen Schüchternheit - Selbstbewusstsein stärken - Entscheidungen treffen

Heute geht es um Entscheidungen und um das Verständnis, dass man Entscheidungen treffen muss und dass es nicht nur die richtige Entscheidung gibt. Ich habe letztens ein Bericht von einer Altenpflegerin gelesen, die ältere Menschen getötet hat. Sie wollte wissen, was genau diese Menschen bereuen. Man kann es zusammenfassen und sagen, dass alle Menschen genau das bereuen, was sie nicht getan haben.

Alles basiert von deinen Entscheidungen

Alles, was du hast, was du tust und was du besitzt basiert letzten Endes von deinen Entscheidungen. Das heißt, du hast dich vielleicht irgendwann mal entschieden, in ein schönes Restaurant zu gehen, eine bestimmte Schule zu besuchen, den Traumpartner zu finden - es fundiert alles von deinen Entscheidungen, die du irgendwann mal getroffen hast. Dessen solltest du dir bewusst sein. 

Es gibt keine richtige und keine falsche Entscheidung. Oftmals haben wir das Gefühl, es läuft nicht gut und dass die Ursache aufgrund einer Entscheidung auf uns zurückzuführen ist. Dass es nicht so ist, zeigt uns dieses Beispiel:

Stellt euch vor, ihr überlegt euch in den Urlaub zu fahren. Ihr habt die Auswahl zwischen Bergen und dem Meer. Ihr entscheidet euch für das Meer. Plötzlich fängt es an zu regnen und ihr denkt euch, dass es die falsche Entscheidung war. Aber ihr wisst nie, was passiert wäre. Vielleicht hättet ihr euch in den Bergen das Bein gebrochen.

Egal was ist, ihr müsst immer akzeptieren und euch generell freuen, dass ihr diese Entscheidung getroffen habt. Wenn wir uns für etwas entschieden haben, dann sollte es auch ein ‚muss‘ sein und kein ‚sollte‘.

Mache deine Entscheidungen zu einem „muss“

Es gibt bestimmte Leute die sagen, ich sollte mehr Sport machen oder ich sollte abnehmen - es wird nie erreicht. Aber sobald etwas entschieden wird und es zu einem „muss“ wird, dann erreichen wir dieses Ziel auch. 

Wenn du sagst „ich werde abnehmen“, und es ist ein „muss“ für dich, dann schaffst du es auch. Triff deine Entscheidungen und mache sie zu einem „muss“. 

Eine simple Übung um deine Entscheidungsmuskeln, wie ich sie nenne, zu trainieren: Du gehst in eine Kneipe, in eine Bar oder in ein Restaurant. Du sagst dir, dass du fünf Sekunden Zeit hast, dich zu entscheiden, was du isst oder was du trinkst. Damit lernst du unter Druck diesen Entscheidungsmuskel zu trainieren. Sobald du dich entschieden hast, akzeptiere es als deine bestmögliche Entscheidung und bereue nichts. 

Oftmals ärgern wir uns über eine Entscheidung, weil es nicht so gelaufen ist, wie wir uns das vorgestellt haben. Wir sollten aber verstehen, dass es nach jeder Entscheidung noch weitere Entscheidungen gibt. 

Stell dir vor, du bist in eine Uni gegangen, um zu studieren. Es klappt nicht und du fliegst durch die Prüfung. Vielleicht lag dir ein Fach nicht oder der Alkohol war zu lecker - man weiß es nicht. Man sollte jedenfalls nicht gezwungenermaßen sagen, dass es die falsche Entscheidung war. Man sollte es in dem Moment einfach akzeptieren, dass deine Leidenschaft nicht drin gesteckt hat. 

Seid dankbar dafür, dass du diese Entscheidung getroffen hast. 

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Und vergiss niemals: Es ist so schön und so wichtig, dass es dich gibt. 

Dein Biyon.


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