Wie du mit Schmerzen umgehen kannst

Wie du mit Schmerzen umgehen kannst

Kennst du auch diese Menschen, die sich ständig beschweren? Vielleicht hast du Freunde in deinem Umfeld, die sich auch ständig beschweren. Keiner von uns ist perfekt. Du bist nicht perfekt  - ich bin nicht perfekt, aber darum geht es auch gar nicht. Sei nicht perfekt, sei einfach nur echt. 

Denn wenn wir echt sind, dann heißt es ja auch, dass wir uns mal beschweren dürfen. Das ist völlig normal. Gerade dieses Jahr war ein Jahr, wo sich, glaube ich, jeder von uns beschwert hat oder frustriert war. Ich wollte dir eine Geschichte mitgeben, die uns vielleicht genau in diesen Momenten helfen kann. 

Wenn du das nächste Mal Frustrationen oder Unzufriedenheit spürst - diese Geschichte hat mir persönlich sehr gut geholfen, weil sie mir eigentlich zeigt, worum es wirklich geht, wenn wir Ärger oder Frustrationen spüren. Ich denke ganz häufig, gerade in diesem Jahr, an diese Geschichte.

Die Geschichte vom See

Diese Geschichte handelt von einem jungen Mann, der sich ständig beschwerte. Er beschwerte sich über alles Mögliche und das jeden Tag. Er ging zu einer Freundin und diese junge Frau wollte ihm helfen, damit er sich besser fühlt. 

Deswegen sagte die junge Frau zu dem Mann: „Bitte geh ganz kurz und hole mir ein Salzstreuer und ein Glas Wasser.“  Der junge Mann kam mit dem Glas Wasser und den Salzstreuer zurück. Da sagte die Frau zu ihm: „Jetzt nimm das Salz und schütte etwas davon in das Glas Wasser. Der Mann machte es genauso und dann sagte sie zu ihm: „Und jetzt trinke das Wasser!“ 

Der Mann trank das Wasser und die junge Frau fragte ihn: „Und? Wie schmeckt das Wasser?“ Der Mann sagte, dass das Wasser bitter schmeckt. Die Frau musste etwas lachen und sagte dann: „Komm, wir gehen ganz kurz an den nahegelegenen See. Dort möchte ich dir etwas zeigen.“

Die beiden kamen an den nahegelegenen See an. Die junge Frau sagte zu dem Mann: „Jetzt nimm wieder den Salzstreuer und schütte etwas Salz in den See.“ Der junge Mann war etwas erstaunt, aber er machte, was ihm gesagt wurde.

Er schüttete etwas Salz in den See. Da dreht sich die junge Frau zum Mann und sagte: „Jetzt trinke etwas vom Wasser aus dem See.“ Der Mann war immer noch verwirrt, aber er nahm das leere Glas und trank etwas Wasser aus dem See. 

Da fragte die junge Frau den Mann: „Wie hat das Wasser geschmeckt?“, und er meinte, dass es gut geschmeckt hat. Sie fragte: „War es bitter?“ Und der Mann sagte: „Nein, es war nicht bitter.“ Sie fragte wieder: „War es salzig?“ „Nein, es war nicht salzig. Es war einfach frisch.“

Ein paar Stunden später saßen die beiden wieder zusammen. Da erklärte die Frau, was sie dem Mann eigentlich beibringen wollte. Sie sagte zu ihm: „Der Schmerz des Lebens ist reines Salz. Nicht mehr und nicht weniger. Die Schmerzen bleiben genau gleich.

Jedoch ist die Menge der Bitterkeit, die wir schmecken, abhängig vom Kontext, indem wir den Schmerz fühlen. Wenn du also Schmerzen fühlst, ist das Einzige, was du machen kannst, deinen Sinn für die Dinge zu vergrößern. Hör auf ein Glas zu sein und werde ein See.“ 

Ich finde diese Geschichte so schön. Jedes Mal, wenn ich mich beschweren will, dann denke ich genau an dieses Bild und versuche einfach meinen Sinn für die Dinge zu vergrößern. Wenn du diese Geschichte gefühlt hast, schicke diesen Beitrag deinen Freunden. Ich bin mir sicher, dass du ihnen ein Lächeln schenkst. 

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Pass auf dich auf und bleibe gesund,

dein Biyon.


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